Ausbildung, Geselle, Meister, Filialleiter, Bezirksleiter: So sieht der Karriereweg von Hörgeräteakustikmeister Alexander Schneider aus. Jetzt leitet er ein Sonderprojekt.

Wie sieht Dein bisheriger Werdegang aus?

Ich habe 2005 meine Ausbildung zum Hörakustiker bei einem anderen Unternehmen gemacht und nach meiner Meisterausbildung 2011 eine Filiale in Trier übernommen. Das hatte ich mir schon immer als Ziel gesetzt, weil ich gerne Verantwortung übernehme. 2017 bin ich dann nach Leipzig umgezogen und habe dort als Bezirksleiter für zehn Fachgeschäfte gearbeitet.

Alexander Schneider, Hörgeräteakustikmeister

„Ich übernehme gerne Verantwortung“

Alexander Schneider, Hörgeräteakustikmeister

„Ich übernehme gerne Verantwortung“

Ausbildung, Geselle, Meister, Filialleiter, Bezirksleiter: So sieht der Karriereweg von Hörgeräteakustikmeister Alexander Schneider aus. Jetzt leitet er ein Sonderprojekt.

Wie sieht Dein bisheriger Werdegang aus?

Ich habe 2005 meine Ausbildung zum Hörakustiker bei einem anderen Unternehmen gemacht und nach meiner Meisterausbildung 2011 eine Filiale in Trier übernommen. Das hatte ich mir schon immer als Ziel gesetzt, weil ich gerne Verantwortung übernehme. 2017 bin ich dann nach Leipzig umgezogen und habe dort als Bezirksleiter für zehn Fachgeschäfte gearbeitet.

Zwei Jahre später wurde dann im Zuge einer Vertriebszusammenlegung innerhalb des Konzerns alles vereinheitlicht und aus den zehn Fachgeschäften wurden 19 Geschäfte. Ab diesem Zeitpunkt habe ich dann auch GEERS-Fachgeschäfte betreut. Diese Aufgabe liegt momentan auf Eis, weil ich für die Leitung eines Sonderprojektes, der Einführung der GEERS-Gehörtherapie, ausgewählt wurde.

Was zeichnet den Job als Hörakustikermeister aus?

Ich finde, der Beruf ist etwas Besonderes. Im Vergleich zu typischen Berufsbildern wie dem Bürokaufmann gibt es nicht so viele Menschen, die Hörakustiker sind. Viele Bereiche spielen hier mit rein: Handwerk, Innovationen, Mitarbeiterführung und Kundenservice. Wichtig ist mir, dass meine Mitarbeitenden genauso brennen für das Thema wie ich. Wenn ich meinem Kundinnen und Kunden helfen konnte und diese durch unsere Hörlösung wieder unter Menschen gehen, ein Restaurant besuchen, dann ist das ein schönes Gefühl.

Zwei Jahre später wurde dann im Zuge einer Vertriebszusammenlegung innerhalb des Konzerns alles vereinheitlicht und aus den zehn Fachgeschäften wurden 19 Geschäfte. Ab diesem Zeitpunkt habe ich dann auch GEERS-Fachgeschäfte betreut. Diese Aufgabe liegt momentan auf Eis, weil ich für die Leitung eines Sonderprojektes, der Einführung der GEERS-Gehörtherapie, ausgewählt wurde.

Was zeichnet den Job als Hörakustikermeister aus?

Ich finde, der Beruf ist etwas Besonderes. Im Vergleich zu typischen Berufsbildern wie dem Bürokaufmann gibt es nicht so viele Menschen, die Hörakustiker sind. Viele Bereiche spielen hier mit rein: Handwerk, Innovationen, Mitarbeiterführung und Kundenservice. Wichtig ist mir, dass meine Mitarbeitenden genauso brennen für das Thema wie ich. Wenn ich meinem Kundinnen und Kunden helfen konnte und diese durch unsere Hörlösung wieder unter Menschen gehen, ein Restaurant besuchen, dann ist das ein schönes Gefühl.

Fachlich gibt es jederzeit Bereiche, in denen man sich weiter spezialisieren kann. Ich bin zum Beispiel auch Pädakustiker, habe also eine Zusatzausbildung für die Behandlung und Versorgung von Kindern mit Hörminderung.

Was muss man als Fachgeschäftsleiter mitbringen?

Zum einen muss ich Geschick für das Handwerk mitbringen. Denn ich muss jederzeit hochwertige handwerkliche Arbeit abliefern. Zum anderen benötige ich den Blick über den Tellerrand: Wie aktiviere ich Kunden? Wie schaffe ich es, Kunden von unserem Angebot und Service zu überzeugen und langfristig zu binden? Es ist eine Mischung aus Kundenservice und wirtschaftlichem Denken.

Warum möchtest Du GEERS nicht mit einem anderen Arbeitgeber tauschen?

GEERS ist ein sehr innovatives Unternehmen. Die Branche wandelt sich und wir reagieren sehr schnell darauf. Mit den Hörgeräten von Phonak vertreiben wir den absoluten Marktführer. Wir können mit den besten Produkten arbeiten. Bei GEERS kann man sich jederzeit einbringen. Gute Ideen werden immer gehört. GEERS hat mich in den vergangenen Jahren viel unterstützt. Meine Karriere wurde gefördert. Ich bin mit meinen Aufgaben gewachsen. Der Erfolg und das entgegengebrachte Vertrauen haben mir viel Sicherheit gegeben.

Fachlich gibt es jederzeit Bereiche, in denen man sich weiter spezialisieren kann. Ich bin zum Beispiel auch Pädakustiker, habe also eine Zusatzausbildung für die Behandlung und Versorgung von Kindern mit Hörminderung.

Was muss man als Fachgeschäftsleiter mitbringen?

Zum einen muss ich Geschick für das Handwerk mitbringen. Denn ich muss jederzeit hochwertige handwerkliche Arbeit abliefern. Zum anderen benötige ich den Blick über den Tellerrand: Wie aktiviere ich Kunden? Wie schaffe ich es, Kunden von unserem Angebot und Service zu überzeugen und langfristig zu binden? Es ist eine Mischung aus Kundenservice und wirtschaftlichem Denken.

Warum möchtest Du GEERS nicht mit einem anderen Arbeitgeber tauschen?

GEERS ist ein sehr innovatives Unternehmen. Die Branche wandelt sich und wir reagieren sehr schnell darauf. Mit den Hörgeräten von Phonak vertreiben wir den absoluten Marktführer. Wir können mit den besten Produkten arbeiten. Bei GEERS kann man sich jederzeit einbringen. Gute Ideen werden immer gehört. GEERS hat mich in den vergangenen Jahren viel unterstützt. Meine Karriere wurde gefördert. Ich bin mit meinen Aufgaben gewachsen. Der Erfolg und das entgegengebrachte Vertrauen haben mir viel Sicherheit gegeben.

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